Isabelle B., Di 3. November 2026
"Das Hotel ist vom Haus her selbst über die Küche, den Empfang und das Auftreten der Angestellten sehr gepflegt. Ich habe mich sehr wohl gefühlt.
Da ich eine Nahrungsmittelunverträglichkeit habe, habe ich mich im Voraus gemeldet und eine Liste verträglicher Lebensmittel der Küche zukommen lassen. Mir wurde dann versichert, dass das klappt, auch, als ich kurz vor dem Aufenthalt nochmals nachgefragt habe. Ich war mit der reformiert.-Gruppe da für unsere Retraite. Als wir am Dienstagmorgen bereits mitten in der ARbeit steckten, stellte sich dann heraus, dass ich die Küche noch noch wissen muss "was ich essen wolle". Das war die Info, die bei mir ankam. Für mich bedeutete das: Während die Menüs für den Rest der Gruppe schon feststanden, hatte sich die Küche für mich noch nichts überlegt. So musste ich dann von der Arbeit weg, und das Menü noch mit dem Küchenchef besprechen. Der sagte dann, seine Idee sei gewesen, dass ich eines der für die ganze Gruppe vorgeschlagenen Menüs auswähle und er dann anpasst. Diese Info drang nicht zu mir durch und führte dazu, dass ich von der Arbeit wegmusste und mich auch aufregen musste, weil es mal wieder nicht reibungslos lief, obwohl ich mich mit meinem Anliegen frühzeitig gemeldet hatte. Es ist wirklich schwierig mit einer Unverträglichkeit in Hotels zu übernachten, gerade auch noch an einer Retraite, wo man eigentlich keine Zeit hat, um noch lange über das Essen zu diskutieren, weil es überall wieder anders gehandhabt wird. Und mich belastet und stresst auch immer die Unsicherheit, ob es denn was für mich gibt und ob es dann auch richtig ist (Es war am Ende zum Glück sehr gut in diesem Fall, aber ich habe leider auch schon anderes erlebt). Als konstruktive Rückmeldung möchte ich hier einfach deponieren, dass eine klare Kommunikation zentral ist, dass man sich Zeit nimmt für einen komplexen Fall wie mich und proaktiv vorgeht. Dann fühle ich mich sicher und kann den Aufenthalt vollauf geniessen."
Quelle: TrustYou Survey